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Bilder aus unserem Gemeindeleben 2016

Krippenspiel „Der gelangweilte Engel“ in Niederklein

Am 24.12. fand um 15.oo Uhr in Niederklein das Krippenspiel „Der gelangweilte Engel“ statt.

20 Kinder, im Alter von 4 – 12 Jahren, hatten sich seit Oktober jede Woche zum Üben getroffen. Unterstützt wurden sie dabei von zwei Jugendlichen, die zum einen die Sprecherrolle übernahmen bzw. sich um die Technik kümmerten.

In der gut gefüllten Kirche wurde, nach einer kurzen Begrüßung, das Stück mit großem Eifer aufgeführt. Die Engel waren auf ihrer Wolke beschäftigt, nur einem Engel war es immer wieder langweilig. Nachdem sie jedoch beobachtet hatten, dass Maria und Josef   von den Wirten und Wirtinnen abgewiesen wurden, wurde die Engelschar aktiv. Die Wirtinnen wurden überzeugt einen Schlafplatz zur Verfügung zu stellen, den Hirten wurde die frohe Botschaft verkündet und damit diese, mit Hilfe des Sterns, zum Stall ziehen konnten, passten die Engel auf deren Schafe auf, bevor sie selber zum Stall gingen. Dort trafen alle zusammen ein und bestaunten das neugeborene Jesuskind.

Während des Stücks wurden, zusammen mit der Gemeinde, Lieder passend zu den Abläufen gesungen.

Nach der ersten Beichte verbrennen Erstkommunionkinder mit Kaplan Best ihre „Spickzettel“.

Die Sünden sind vergeben und die Zettel lösen sich in Rauch auf.  

Ökumenische Hirtenweihnacht

Regen und Wind machten eine Pause, als sich die Besucher am zweiten Weihnachtsfeiertag auf den Weg machten, um auch in diesem Jahr wieder einen Gottesdienst der besonderen Art zu erleben: Die Hirtenweihnacht, die nun schon im neunten Jahr von der katholischen und evangelischen Kirche gemeinsam begangen wird.

„Wir freuen uns, dass Sie sich mit uns und den Hirten auf den Weg machen.“ Mit diesen Worten begrüßten Diakon Thomas Hielscher und Pfarrerin Svenja Neumann die etwa 60 Gäste. Und dann ging es los, vom Festplatz über den Judenfriedhof bis zum Heidegärtchen, musikalisch begleitet von den Stadtallendorfer Musikanten. An den Stationen lauschten die Besucher den Hirten Benjamin und Simon, die von ihrer Weihnachtsfreude erzählten. Die wurde dann für alle Teilnehmenden richtig spürbar, als an der letzten Station eine Überraschung wartete: Die beiden Schäfer Herbert Henkel und Helmut Losekam waren mit Schafen gekommen, um allen Gottesdienstbesuchern das Erlebnis der Hirtenweihnacht noch näher zu bringen. Nach Gebet und Segen blieben alle noch zu Glühwein und Punsch zusammen, die Michael und Christa Happel und Team vorbereitet hatten. „Es ist jedes Jahr ein tolles Erlebnis und ich freue mich schon auf die nächste Hirtenweihnacht!“ Mit diesen Worten fasste Kirchenvorsteherin Meike Reinwarth zusammen, was viele der großen und kleinen Besucher empfanden.

Quempassingen in der evangelischen Stadtkirche

Rorategottesdienst in Christkönig mit anschließendem Frühstück

Aktionstag für Kommunionkinder angeboten von Firmanden

Am Samstag, den 10. Dez. 2016 lud eine Gruppe der Firmbewerber alle Kommunionkinder unserer Gemeinde Hl. Geist zu einem adventlichen Aktionstag ein. Knapp fünfzig Kinder folgten dieser Einladung! Von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr konnten die Kinder aus fünf Bastelangeboten wählen, die von den Firmanden organisiert und angeboten wurden. Es konnten klassisch Kerzen verziert, Windlichter gebastelt oder Sterne aus Wolle und Kleister kreiert, Bilderrahmen gestaltet oder Fensterbilder aus Bastelkarton und Transparentpapier hergestellt werden. Alles wurde von den Kindern ausprobiert und so entstand manches kleine Weihnachtsgeschenk. Nach einem  Mittagsimbiss überlegten die Firmanden in einer kurzen Andacht gemeinsam mit den Kommunionkindern, auf was wir uns im Advent vorbereiten und was der Grund unserer Freude sein sollte. Um 14.00 Uhr ging ein rundum gelungener Kinderaktionstag zu Ende. Nicht nur die Kommunionkinder waren sich einig; " Das hat Spaß gemacht!", sondern auch die Firmanden erklärten; " Das war schon anstrengend, aber schön!"

Vorstellung der Erstkommunionkinder der Kirchorte St. Michael und St. Katharina

35 Kommunionkinder aus den Kirchorten St. Michael und St. Katharina stellten sich am 2. Adventssonntag in der Kirche St. Michael und am 3. Adventssonntag in der Kirche St. Katharina der Gemeinde vor. Sie traten in 5 Gruppen mit ihren Katechetinnen vor den Altar und zeigten sich den Gottesdienstbesuchern.

Lesenachmittag mit Kamishibai

Am Donnerstag, dem 24. November 2016 fand von 15.00 bis 16.00 Uhr ein Lesenachmittag mit Kamishibai in der katholischen öffentlichen Bücherei St. Katharina (KÖB) statt.

24 Kinder, darunter auch eine Gruppe vom benachbarten Kindergarten St. Katharina erlebten einen Vorlesenachmittag mit dem Kamishibai.

Begeistert hörten sie die Geschichte der Leo Lausemaus, die nicht verlieren kann. Nach einer kleinen Plätzchen Pause lauschten die Jungen und Mädchen, dem kleinen Maulwurf, dargestellt als Theater.  

Nach einer Bewegungspause stand die Bienenkönigin auf dem Programm. Die Kinder lauschten aufmerksam den Erzählerinnen.

Kamishibai ist eine japanische Erzählkunst, die sich bis ins 12. Jahrhundert zurückverfolgen lässt.

Wer das Erzähltheater einmal erlebt hat, versteht den Zauber, der von dem Medium ausgeht, wenn in dem hölzernen Kasten mithilfe von Bildkarten kleine Szenen lebendig werden. Kleine und große Zuschauer fühlen sich gefesselt und magisch angezogen.

Einkehrtag der Lektoren und Kommunionhelfer unseres Pastoralverbundes

Am Samstag vor dem 1.Advent starteten einige Lektoren und Kommunionhelfer zu einem gemeinsamen Tag nach Hünfeld. Im dortigen Kloster konnten die Teilnehmer zusammen mit Pater Vogt über das Wesen unseres Glaubens nachdenken.

Nach einem köstlichen Mittagessen wurde der Nachmittag von Gemeindereferentinnen gestaltet. Jetzt war die Arbeit mit den Perlen des Glaubens angesagt. Zunächst wurden die einzelnen Perlen vorgestellt. Danach konnte jede und jeder ein eigenes Perlenband auffädeln, was allen viel Freude gemacht hat. Nach meditativen Impulsen, Liedern, Gebeten und Hinweisen für die Verwendung der Perlen des Glaubens im Alltag wurde der Einkehrtag beendet.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sprachen sich für eine Wiederholung eines solchen Tages im nächsten oder übernächsten Jahr aus.

Katharinenfeier der kfd

Die Vorstandsmitglieder der kfd St. Katharina luden am 23. November zur diesjährigen Katharinenfeier ins Pfarr- und Jugendheim ein.

Nach einem Vortrag wurde das reichhaltige Salat Büfett eröffnet. Die Frauen ließen sich die von den Vorstandsfrauen selbstgemachten Salate schmecken. Alle hatten Freude an den Begegnungen und Gesprächen. Zwei neue Vereinsmitglieder wurden von der Vorstandsvorsitzenden Brigitte Huhn in der kfd begrüßt.

Patronatsgottesdienst in Christkönig

Am Christkönigssonntag, dem letzten Sonntag im Kirchenjahr, wurde der Patronatsgottesdienst als Familiengottesdienst gefeiert. In Texten und Liedern wurde Christus als der andere König ohne Krone der Gemeinde näher gebracht. Die neuen Kommunionkinder waren aktiv an der Mitgestaltung beteiligt. Die Gruppe Regenbogen unterstützte musikalisch mit neuen Liedern aus dem Gotteslob den feierlichen Gottesdienst.

Nachmittag der Erstkommunionkinder und ihrer Familien

Am Samstag, dem 19. November trafen sich viele Erstkommunionkinder, ihre Geschwister, Eltern und Großeltern im Pfarr- und Jugendheim St. Katharina.

In Gruppen machten sich alle auf den Weg zu einer Dorf-Rallye. Dabei konnten die Kinder und die Erwachsenen Neues entdecken, Aufgaben erfüllen und knifflige Fragen beantworten…Mit viel Freude waren alle bei der Sache, was man auf den Fotos sehen kann.

Nach der Rallye trafen sich die Gruppen wieder im Pfarrheim um gemeinsam Kaffee zu trinken und sich den mitgebrachten Kuchen schmecken zu lassen.

Die Kinder konnten im oberen Stockwerk mit fünf Firmbewerbern spielen. Dabei hatten sie sichtlich Spaß.

Zum Abschluss der gemeinsamen Stunden zogen alle mit Lichtern und Laternen zum Kreuz am Treysaer Weg, um mit einer kleinen Andacht den Tag zu beenden.  

Ein Klassiker zu Gast in Stadtallendorf: Fußballturnier der Ministranten

Am 12. November waren 10 Mannschaften aus dem ganzen Bistum angereist um ihr Geschick im Fußball zu messen. Initiator und Organisator war der Verband Katholische Jugend Fulda (KJF) und Gastgeber war die Pfarrei Heilig Geist Stadtallendorf. Ab halb 10 trudelten die ersten Spieler mit den begleitenden Eltern und sportbegeisterten Kaplänen ein. Fuldas Innenstadtpfarrei war sogar mit dem neuen Maskottchen Fabsi angreist.

Im Vergleich zu einer ordentlichen Spielzeit von 90 Minuten waren unsere Spiele wesentliche kürzer, die Mannschaften kleiner, aber trotzdem fielen die Tore zur Freude der Spieler und Zuschauer. Zur Mittagspause gab es Hotdogs im Pfarrheim von St. Michael.

Danach ging es in die nächste Runde und um halb vier standen die Sieger auf dem Treppchen. Platz 3 ging an eine der gastgebenden Mannschaftn mit Spielern aus St. Katharina und St. Michael. Platz 2 ging an die Kicker aus Fulda und Platz 1 – was die Oberhessen sicher freut – Emsdorf.

Nach der Siegerehrung gab es Kaffee und Schokobrötchen, Brett- und Kickerspiele im Pfarrheim. Um 17:30 schloss die gemeinsame Messe in St. Katharina mit einem Großteil der Mannschaften den Tag der fußballbegeisterten Ministranten ab.

Wir freuen uns schon auf die Titelverteidigung nächstes Jahr.

Eine Million Sterne Aktion

Die Eine-Million-Sterne-Aktion stand in diesem Jahr unter dem Motto: „Mehr Gerechtigkeit zwischen den Generationen“ – damit ältere Menschen ihre letzte Lebensphase würdevoll und mit der notwendigen Unterstützung verbringen und junge Menschen positive Herausforderungen und Entwicklungsmöglichkeiten für sich finden können. Am Beispiel unbegleiteter, minderjähriger Flüchtlinge und Migranten in Marokko zeigt Caritas international die weltweite Dimension dieses Themas auf.

Wie schon in den letzten Jahren hatten ehrenamtliche Mitarbeiterinnen um Frau Beier schöne Windlichte gestaltet, die zu einem großen Stern aufgebaut waren und zum Erwerb angeboten wurden.

Mit den Lichtern in den Händen zogen die Teilnehmer in die Kirche St. Michael ein um einen ökumenischen Familiengottesdienst zu feiern.

Textsicher auch ohne Lesekompetenz

Am vergangen Samstag hatten unsere jüngsten Sängerinnen und Sänger ihren ersten Einsatz beim Mitgestalten der Vorabendmesse in St. Michael.

Herrn Bosold ist es gelungen mit den Kleinsten zwei Lieder einzuüben, die im Gottesdienst vorgetragen wurden. Daran konnten sich alle Kirchenbesucher erfreuen. Da die Kinder noch im Kindergartenalter sind, mussten sie die Texte auswendig können, was ihnen mit Bravur gelang

Kinderchor

Jugendfahrt nach Taizé

Mit dem Beginn der Herbstferien ging es los: zwölf Jugendliche aus unserer Pfarrei machten sich auf per Bus auf den Weg in das kleine Dorf Taizé in Frankreich. Taizé steht seit vielen Jahrzehnten für den von Frère Roger gegründeten ökumenischen Gebets- und Wallfahrtsort für Jugendlichen der ganzen Welt.

Knapp 30 junge Leute starteten von Fulda aus – viele zum ersten manche auch schon zum dritten Mal – um die besondere Gebetsatmosphäre und die typischen Gesänge der Brüdergemeinschaft zu erlebe, denn das ist ein wesentliches Element von Taizé. Beim Vorbereitungstreffen erklärte Jugendreferent Paul Kowalski: „Die Tage in Taizé sind durch Gebetszeiten, Mahlzeiten und Bibelworkshops gleichbleibend strukturiert“.

In zufällig gemischten, internationalen Gruppen konnten wir uns beispielsweise vormittags mit einem biblischen Gedanken auseinander setzen. Dabei wurden Sprachbarrieren oft kreativ durchbrochen und das Ergebnis in kleinen Rollenspielen den übrigen Teilnehmern präsentiert. Jeden Nachmittag hatten die Gruppen der Jugendlichen einen Dienst für die Gemeinschaft zu übernehmen. Dazu zählten die Reinigung der Sanitäranlagen, Gemeinschaftsräume und des öffentlichen Geländes von Taizé.

Nach dem Abendessen riefen uns die Glocken wieder zum Gebet mit der Gemeinschaft der Brüder und am Ende ca. 3000 Jugendlichen aus Deutschland, Holland und Frankreich.

Wer wollte, konnte in viel kleinerer Gruppe den Tag mit der Eucharistie in der Krypta der Kirche beginnen. Abends gab es die Möglichkeit einem der Brüder abends zu sprechen oder das Sakrament der Versöhnung bei den mitgereisten Priestern zu empfangen.

Grundsätzlich aber gilt: „Dabei spielt es keine Rolle, ob man katholisch, evangelisch oder orthodox getauft ist. Es geht um die Gemeinschaft mit den anderen Pilgern, insbesondere aber um lebendige Gemeinschaft mit Gott“, so Paul Kowalski. Vor allem die einfachen Mahlzeiten, das Singen, Beten und Diskutieren ließen die Gemeinschaft zusammenwachsen.

Davon erzählen die folgenden Bilder.

Firmung

Zum ersten mal als Pfarrgemeinde Hl. Geist feierte die katholische Gemeinde den diesjährigen Firmgottesdienst. Prälat Christof Steinert spendete in einem festlichen Gottesdienst 21 Jugendlichen aus allen vier Ortskirchen (St. Michael, Christkönig, St. Elisabeth u. St. Blasius sowie St. Katharina) das Sakrament der Firmung. Im Anschluss an den Gottesdienst, der musikalisch von der Gesangsgruppe Regenbogen mitgestaltet wurde, bestand bei einem Stehempfang vor dem Kirchenportal, die Gelegenheit zum geselligen Austausch, der von den Frischgefirmten, deren Familien und auch mitfeiernden Gemeindemitgliedern gerne angenommen wurde.  

Die nächste Sternsingeraktion wirft ihre Schatten voraus!

Damit, bei der nächsten Aktion der Sternsinger, alle Könige  gut ausgestattet sind, haben sich einige Erwachsene, Jugendliche und Kinder zu einem Basteltag getroffen. Die Kronen, Umhänge und Kopfbedeckungen sind schon etwas in die Jahre gekommen und bedurften einer genauen Überprüfung bzw. Ausbesserung. Dafür war ein Tag in den Herbstferien eingeplant und wurde mit viel Engagement im Pfarrheim St. Michael durchgeführt.

Kinder lernen das Rosenkranzgebet kennen

Am Mittwoch, dem 12. Oktober versammelten sich 33 Kinder vor dem Altar in der Kirche St. Michael um das Rosenkranzgebet kennen zu lernen.

Dabei wurde ein großer Rosenkranz mit Bildern, Kerzen und Rosen geschmückt. Mit erstaunlich viel Eifer waren die Kinder bei der Sache.

Erntedank in Christkönig

Erntedankgottesdienst unter dem Thema: Gott schenkt uns genug zum Leben mit anschließendem Brunch in der bewährten Form:

Jeder bringt etwas mit!

Diözesaner Ministranten-Tag in Fulda

Am herbstlichen Morgen des 24. Septembers trafen sich 9 Messdiener eine Gruppenleiterin (Lorena Weber) und Kaplan Alexander Best zur Fahrt nach Fulda: Der diözesane Ministranten-Tag stand vor der Tür. Jungen und Mädchen aus dem ganzen Bistum Fulda treffen sich einmal im Jahr, um gemeinsam Spaß zu haben und im Dom Gottesdienst zu feiern.

Bis die Gruppe in Fulda ankam hatte sich der Nebel verzogen und herrliches Sommerwetter begleitete die Stadtrally. Die Ministranten begaben sich nämlich über 12 verschiedene Stationen auf eine Zeitreise durch das Leben des Heiligen Bonifatius, seiner Klostergründung Fulda bis in die jüngste Geschichte. Es galt Aufgaben zu erfüllen, die mal eher das Gedächtnis, das Geschick oder den Teamgeist forderten.

Gemeinsam mit fast 400 anderen Ministranten feierte die Stadtallendorfer Gruppe die Heilige Messe im Hohen Dom zu Fulda, wo der Heilige Bonifatius begraben liegt. An diesem Tag haben die Messdiener durch viele Begegnungen Spuren in der Bistumsstadt hinterlassen und auch für die Stadtallendorfer wird dieser Tag lange in guter Erinnerung bleiben.

Fest des Glaubens der Jugendlichen: Praise im Park

Am 10. September 2016 fand das alljährliche Fest des Glaubens im Klosterpark Hünfeld statt. Unter dem Motto „Praise im Park“ feierten etwa 400 junge Christen ihren Glauben unter denen auch 6 Jugendliche aus unserer Gemeinde dabei waren.

Das Programm wurde von einer Katechese eröffnet, in der Jugendpfarrer Thomas Renze über das Sakrament der Taufe und die dadurch entstehende Beziehung zu Gott sprach. Anschließend wurde gemeinsam die Heilige Messe gefeiert. In seiner Predigt betonte der

Jugendpfarrer noch einmal, dass wir alle Söhne und Töchter Gottes sind, dass Gottes Liebe bedingungslos ist und dass diese Tatsache ein Grund zur Freude ist. Zum Zeichen dafür bekam jeder Teilnehmer ein Armband mit der Aufschrift „ΙΧΘΥΣ – Gotteskind“ geschenkt.

In vielen verschiedenen Zelten gab es nach dem Gottesdienst die Möglichkeit Workshops zu besuchen. Neben vielen Spiel- und Bastelangeboten, gab es auch ein Anbetungszelt, in dem das Allerheiligste ausgesetzt war und in dem man das Sakrament der Versöhnung empfangen konnte. Außerdem standen Priester und Ordensleute bereit, um Fragen der Jugendlichen zu beantworten oder sie im Kloster herum zuführen.

Den Abschluss bildete ein Konzert der Outbreakband, die mit rockiger Musik zum Lobpreis einlud.

Beginn der Erstkommunionvorbereitung in Christkönig und Niederklein

Zu Beginn der Erstkommunionvorbereitung starteten die Kommunionkinder von Christkönig und Niederklein mit ihren Katecheten zur Jugendfreizeitstätte Grünberg. Mit 2 Bussen ging die Fahrt voller Erwartung nach kurzem Winken an die Eltern vom Kirchplatz Christkönig los. Nach einer ersten Kennenlernrunde mussten die Kommunionkinder verschiedene Aufträge in Gruppen erledigen und auch erste Wissensfragen zu ihrem Glauben beantworten. In der abendlichen Runde lernten sie dann das Vaterunser mit Gesten zu beten. Beim anschließenden Bibelquiz konnten sie ihr Bibelwissen testen. Nach der Nachtwanderung mit Mutprobe im dunklen Wald klang der Abend mit Gebet und Gesang am Lagerfeuer aus. Am nächsten Tag lernten die Kinder bei einer virtuellen Reise nach Israel das Land Jesu mit wichtigen Orten seines Lebens kennen. Nach Siegerehrung und Abschiedsfoto kehrten alle zufrieden zurück, um nun in die Intensivphase der Kommunionvorbereitung einzusteigen.

1. Weggottesdienst der neuen Erstkommunionkinder in St. Katharina

Aufnahme der neuen Messdiener von St. Katharina und St. Katharina

Sechs Kinder, die dieses Jahr am Weißen Sonntag zur Erstkommunion gegangen waren, sind nun in die Gemeinschaft der Ministranten aufgenommen worden. In den vergangenen Wochen haben sie sich mit älteren Messdienern unter der Leitung von Kaplan Alexander Best auf ihren Dienst am Altar vorbereitet. Dabei lernten sie nicht nur ihre Dienste kennen, sondern stöberten in der Sakristei alle die Gerätschaften hervor, die zum Ministrantendienst gehören. Sie sangen neue Lieder und machten sich mit dem Gebet „Engel des Herrn“ vertraut.

Nach ihrer Bereitschaftserklärung wurden sie feierlich eingekleidet und die Gemeinde begrüßte die Neuen mit einem herzlichen Applaus.

Im Anschluss gab es für alle Ministranten im Pfarrheim Pizza und Spiele. Es war beindruckend zu sehen, wie sehr der gemeinsame Dienst die unterschiedlichen Generationen von Messdiener zusammenwachsen lässt.

Gemeinsamer Start der Erstkommunionvorbereitung im Pastoralverbund Maria-Bild Stadtallendorf-Neustadt

Am Samstag, dem 10.9. machten sich ca. 230 Personen, davon 90 Kommunionkinder, auf den Weg durch den Wald.

Nicht nur geistig losgehen, sondern auch physisch mit den Füßen loslaufen. - Und das in großer Gemeinschaft. - Das sollten Kinder und Eltern ganz konkret erleben.

Das Ziel der kleinen Wanderung war die Forstkapelle Maria Bild, Mittelpunkt unseres Pastoralverbundes. Dort feierten die Kinder und die Erwachsenen einen gemeinsamen Gottesdienst in dem auch die beiden Puppen „Trini“ und „Tratis“ zu Wort kamen und erklärten, das ein Fünf-Euro-Schein gleich viel wert ist, egal ob er schön und glatt oder total zerknittert ist. Anschließend wurde erläutert, wie der Wert eines jeden Menschen von Gott gesehen wird.

Natürlich wurden schöne Lieder gesungen und die Fürbitten von den Kindern gesprochen.

Nach dem Gottesdienst hatten die künftigen Erstkommunionkinder viel Spaß dabei, jeweils eine kleine Schatzkiste zu gestalten. Dabei kamen Glitzersteine, Kleber, Samt, Buntstifte, Namensschildchen und kleine Taufurkunden zum Einsatz.  

Die Geschwisterkinder konnten sich ein Lesezeichen herstellen.

Bei Kaffee, Kaltgetränken und bei leckerem Kuchen, der von Gemeindemitgliedern aus allen Gemeinden des Pastoralverbundes gebacken worden war, haben sich die Kinder und die Erwachsenen gestärkt.  

Das Vorbereitungsteam wünscht sich, dass bei den Teilnehmenden das Gefühl bleibt und zur Gewissheit wird: ich bin nicht allein unterwegs – viele gehen meinen Weg mit. Wir wollen uns gemeinsam auf den Weg machen, der mit der Taufe begonnen hat, näher zu Gott hin.  

Abschied von Pfarrer Gregor Stachurski

Leider wird uns Pfarrer Stachurski Ende August wieder verlassen.

Beim Gottesdienst am Samstag, den 20.August verabschiedete Pfarrer Vogel ihn und übergab ein Buchgeschenk von Stadtallendorf .

Beim anschließenden gemeinsamen Beisammensein im Pfarrgarten hatten alle die Möglich-keit, sich persönlich von Pfarrer Stachurski zu verabschieden. Als Erinnerung erhielt er eine Bildcollage von Niederklein.

Viele bedankten sich bei ihm für seine vielfältigen priesterlichen Dienste.

 

Wir alle wünschen ihm für die Zukunft alles Gute und Gottes Segen für sein weiteres Wirken in Polen.

Besuch aus Brasilien in Niederklein

WJT

Am Montag, den 1. August 2016 traf pünktlich um 10 Uhr der Bus mit 28 brasilianischen Besuchern des Weltjugendtages in Krakau bei uns ein.

Nach der Verteilung an die Gastfamilien hatten alle Zeit, sich kennen zu lernen.

Niederklein war die letzte Station einer vierwöchigen Reise in Europa. Rom, Assisi, Paris und Krakau waren die Stationen, die die Jugendlichen schon gesehen hatten. Der Weltjugendtag in Krakau war der Höhepunkt und der wichtigste Teil einer sehr beeindruckenden Reise.

 

Nach dem Essen in den Familien und einem Spaziergang durch den Ort, einschließlich einiger Informationen zur Entstehung und Historie unseres Ortes, waren Kaffee und Kuchen im Pfarrheim vorbereitet. Eine fröhliche Stimmung breitete sich aus, bei der die Sprachunterschiede mit Händen und Gesten überbrückt wurden. Im abendlichen gemeinsamen Gottesdienst dankten alle für die glückliche Reise und die prägenden Erlebnisse. Die brasilianischen Gäste freuten sich danach auf „German Grill“.

Es zeigte sich im Verlauf des Abends, dass brasilianisches Temperament und Lebensfreude auch auf mitteleuropäische Menschen überspringen können!

Der nächste Morgen begann um 6 Uhr mit einem Gottesdienst und dem Reisesegen. Danach verließen uns unsere Gäste mit einem von uns gecharterten Bus in Richtung Flughafen.

Von Frankfurt aus  flogen sie via Paris nach Hause. Durch einige Mails wissen wir ,dass sie gut zu Hause angekommen sind.

Zurück bleibt bei uns die Erfahrung, dass wie beim Besuch der brasilianischen Jugendgruppe anlässlich des WJT 2005 sprachliche und kulturelle Unterschiede kein Hindernis sind, wertvolle menschliche Erfahrungen zu machen.

Wundervolle Weltjugendtage in Krakau

Am 19. Juli brachen vier Jugendliche gemeinsam mit Kaplan Alexander Best zum Welt jugendtag nach Polen auf. Die erste Woche verbrachten sie in Otmet im Bistum Oppeln in Gastfamilien. Die dortige Gemeinde bereitete einen herzlichen Empfang und die Familien zeigten überschwängliche Gastfreundschaft. Diese ersten Tage standen unter dem Motto „Begegnung ist das Wichtigste“. Und so lernten sich die Jugendlichen schnell und unkompliziert kennen, denn Gelegenheiten gab es genug und die verschiedenen Sprachen waren manchmal eine Herausforderung aber nie ein Hindernis.

In der zweiten Woche fanden die eigentlichen Weltjugendtage in und um Krakau statt. Hundertausende Jugendliche begleitet von Priestern und Schwestern waren aus der ganzen Welt aufgebrochen, um bei diesem friedlichen Fest des Glaubens dabei zu sein. Der Höhepunkt war natürlich der Gottesdienst mit Papst Franziskus auf dem Abschlussfeld. In der gewohnt persönlichen und herzlichen Weise richtete er sein Wort an die Jugend der ganzen Welt. Kurz gefasst: Runter vom Sofa der Bequemlichkeit! Hinterlasst Spuren in der Welt für Christus!

Alle denen die uns im Gebet begleitet haben auf unserer Reise danken wir herzlich!

Ökumenischer Spaziergang

Gott hat uns allen verschiedene Talente mit auf den Lebensweg gegeben: "Bin ich seine Arme und Hände, seine Beine und Füße oder sein Kopf in der Welt?" Das macht es nicht immer einfach, aber wo Gemeinschaft (Einheit in der Vielfalt)  gelingt, ist keiner auf sich allein gestellt. In diesem Sinne waren von den Spaziergängern an 5 Haltestellen Aufgaben zu lösen. Nach einer Andacht an der Forstkapelle und einer Stärkung ging es wieder durch den Wald zurück.

Einführung der neuen Messdiener in Christkönig

Johannisfeuer in Christkönig

Am Johannistag, am 24.06.2016, wurde am Kirchort Christkönig das Johannisfeuer entzündet. Nach einer gut besuchten Andacht zum Thema „Vom Glücklich sein uns Glücklich werden“ konnte nach starkem Gewitter am Nachmittag bei bestem Wetter am  Johannisfeuer gefeiert werden. Zur Stärkung gab es leckere Bratwürstchen und kühle Getränke. Extra zum Johannistag gab es einen süffigen Johanniscocktail – je nach Wunsch mit oder ohne Alkohol. Die Kinder hatten Spaß beim Stockbrotgrillen über dem Feuer.

Zeltlager in St. Michael

Das traditionelle Kinderzeltlager von St. Michael wurde auch dieses Jahr wieder von zahlreichen engagierten Müttern und jugendlichen Helfern geplant. Wegen der schlechten Wettervorhersagen wurde es allerdings kurzerhand nicht abgesagt sondern in das Pfarrheim von St. Katharina verlegt. Zeltlager ohne Zelten klingt erstmal komisch – es war aber ein toller Erfolg. Gleich am ersten Abend ging es los mit zwei Workshops: Selbstverteidigung und Tanzen. Die Ergebnisse wurde noch am Abend unter freiem Himmel präsentiert. Am Samstag wartet ein Highlight auf dies Kinder: Herr Stanclik schloss die Türen des Turmes von St. Michael auf und gab eine kleine Führung zwischen den Glocken mit Blick auf ganz Stadtallendorf.

Am Nachmittag ging es auf zu einer Mini-Wallfahrt. Wegkreuze und Bildstöcke im alten Dorf waren unsere Ziele, wo gebetet und gesungen wurde. Ein Dauerrenner während des gesamten Wochendes waren die Specksteinarbeiten, die die Kinder anfertigten. Der weiche Stein lässt sich mit Feilen und Schmiergelpapier und ein bisschen Geduld zu schönen Kettenanhängern oder Schmucksteinen verarbeiten.

Der Samstagabend wurde durch die Vorabendmesse eingeläutet, an der einige Kinder als Ministranten mitwirkten. Danach gab’s Gegrilltes und - was bei einem Zeltlager nie fehlen darf – Lagerfeuer und Stockbrot.

Fronleichnam

Nach dem Gottesdienst im Heinz Lang Park zogen die Gläubigen gemeinsam zur Kirche Christkönig.

Pastoralverbundsgottesdienst an der Forstkapelle am Pfingstmontag

Hauptzelebrant war in diesem Jahr Kaplan Alexander Best, die Blaskapelle aus Emsdorf begleitete die Lieder.  Zahlreiche Besucher hatten aus verschiedenen Richtungen den Weg zur Forstkapelle zurück gelegt. Im Anschluss an den Gottesdienst konnte man sich stärken mit Kuchen, Würstchen, Kaffee und anderen Getränken.

Patronatsfest am Pfingstsonntag

Bei kühlem, trockenem und sogar teilweise sonnigem Wetter feierten viele Gemeindemitglieder das erste Patronatsfest unserer Gemeinde Heilig Geist mit einem Festgottesdienst. In der Predigt wurde auf anschauliche Weise deutlich gemacht, dass wir alle miteinander verknüpft/verbunden sind. Auch wenn sich teilweise Verküpfungen lösen, so bilden sich an anderer Stelle wieder neue Verküpfungen. Im Anschluss gab es ein gemütliches Beisammensein im Pfarrheim und Pfarrgarten von St. Blasius und St. Elisabeth mit Gegrilltem, Kaffee und Kuchen. 

Kinderkreuzweg am Karfreitag in St. Katharina

Am Karfreitag, trafen sich Kinder und Erwachsene der Gemeinde Heilig Geist in der Kirche St. Katharina, um gemeinsam des Leidens und Sterbens unsers Herrn zu gedenken.

Der Kreuzweg wurde mit 12 Bildern betrachtet. Nach jeder Betrachtung und dem Hören eines Textes wurde die Station von Kindern gestaltet. Unsere Bilder zeigen die einzelnen Kreuzwegstationen.

1.Palmsonntag – Jesus zieht in Jerusalem ein: Symbol - Palmzweig und Esel

2.Gründonnerstag – Jesus feiert mit seinen Jüngern das Passah-Mahl sein letztes Abendmahl: Symbol - Brot und Becher

3.Station - Jesus vor Pilatus: Symbol - Dornenkrone

4.Station - Jesus trägt das Kreuz auf seiner Schulter: Symbol - Kreuz

5.Station - Jesus wird von der großen Last niedergedrückt: Symbol - Stein

6.Station - Jesus und seine Mutter: Symbol - Herz

7.Station - Ein Helfer für Jesus: Symbol - Holzstück

8.Station   - Jesus und Veronika: Symbol - Tuch

9.Station - Jesus, seiner Kleider beraubt und gedemütigt: Symbol - Würfel

10.Station - Jesus wird ans Kreuz genagelt: Symbol - Nägel und Hammer

11.Station - Jesus stirbt: Symbol - Jesuskerze wird ausgeblasen

12.Station - Jesus in den Armen seiner Mutter: Symbol - Pieta  

Rasseln in St. Katharina

Das Rasseln ist eine sehr alte Tradition. Ab Gründonnerstag gedenken die Christen dem Leiden und dem Tod Jesu Christi.

Aus diesem Grund läuten bis zum Auferstehungsgottesdienst an Ostern in den Kirchen die Glocken nicht. In in vielen Gemeinden (bei uns in St. Katharina  und in St. Blasius u. St. Elisabeth) ziehen Kinder und Jugendliche mit ihren Rasseln durch das Dorf und ersetzen damit die verstummten Glocken. Das Schweigen der Glocken steht dabei für die Grabesruhe Christi.

Die Kommunionkinder von St. Blasius und St. Elisabeth und von Christkönig haben nach der Erstbeichte im Rahmen einer Versöhnungsfeier ihre Beichtzettel verbrannt und anschließend gefeiert und Spiele gemacht.

Weltgebetstag der Frauen in Christkönig

"Nehmt Kinder auf und ihr nehmt mich auf" lautete das Motto des weltweit gefeierten Gottesdienstes, den Frauen aus Kuba vorbereitet hatten.

Im Anschluss an den Gottesdienst in Christkönig waren alle ins Pfarrzentrum eingeladen zu typisch kubanischem Essen und Trinken.

Festgottesdienst mit anschließender Begegnung anlässlich der Neugründung der Pfarrei Heilig Geist am 17. Januar 2016

In seiner Predigt brachte Generalvikar Prof. Dr. Stanke seine Freude und seinen Dank darüber zum Ausdruck, dass sich die 4 Gemeinden zu diesem neuen Weg, den Fusionsprozeß entschieden haben. Es sei kein leichter Weg, aber ein wichtiger Schritt gewesen und so äußerte er auch die Bitte, sich weiter darauf einzulassen. Denn das bedeute für alle Gewinn und Bereicherung, kurz Vielfalt in der Einheit

Diakon Thomas Hielscher sorgte zusammen mit den Maltesern für ein leckere Suppe und sie übernahmen auch das Waffelbacken.

Aussendung der Sternsinger


Kontakt

Heilig Geist

Katholisches Pfarramt Heilig Geist


St.-Michael-Str. 8

35260 Stadtallendorf


Tel.: 06428/92012

Fax: 06428/92013

Pfarrbüro - Öffnungszeiten

Montag:          8:30 - 11:30 Uhr

Dienstag:        8:30 - 11:30 Uhr

Mittwoch:        8:30 - 11:30 Uhr

Donnerstag:   15:00 - 18:00 Uhr

Freitag:           8:30 - 11:30 Uhr

Öffnungszeiten und Adressen unserer zusätzlichen 3 Pfarrbüros finden Sie auf unserer Homepage

 

Gottesdienste in der Pfarrei Heilig Geist

- bitte schauen Sie auch in unseren Pfarrbrief, da es immer wieder Änderungen geben kann -

Samstag 15.45 in St. Michael - jeden 2. und 4. Sa. im Monat in polnischer Sprache
Samstag 17.30 in St. Michael - (jeden 1., 3. und 5. Samstag im Monat)
Samstag 17.30 in St. Katharina - (jeden 2. und 4. Samstag im Monat)
Samstag 18.30 in St. Blasius und St. Elisabeth - (jeden 2. und 4. Samstag im Monat)
Sonntag 09.00 in Christkönig
Sonntag 09.15 in St. Michael
Sonntag 10.30 in St. Katharina
Sonntag 10.30 in St. Blasius und St. Elisabeth
Sonntag 16.30 in Christkönig - jeden 4. Sonntag in italienischer Sprache
Sonntag 18.00 in Christkönig (2. Sonntag Messe mit italienischen Elementen)
Dienstag 08.30 in Christkönig
Dienstag 10.30 Gemeindemesse im Altenpflegeheim St. Bonifatius bei St. Michael
Dienstag 18.30 in St. Blasius und St. Elisabeth
Mittwoch 17.30 in Christkönig
Mittwoch 18.00 in St. Katharina
Donnerstag 18.00 in St. Michael
Donnerstag 18.30 in St. Blasius und St. Elisabeth
Freitag 18.00 in St. Katharina
 
 

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