Unsere beiden aktuellen Pfarrbriefe
Schola
Nach einem Aufruf im Pfarrbrief anlässlich des Weltgebetstages 1978 durch den damaligen Ortsgeistlichen Hr. Pfarrer van’t Walderveen wurde nach Frauen gesucht, die diesen Gottesdienst gesanglich mitgestalten möchten.
Es meldeten sich zunächst 10 Frauen, deren Zahl im Laufe der Zeit wuchs. Doch bei dieser Veranstaltung ist es nicht geblieben.
In den 80er Jahren entstanden viele Kirchenchöre, denn es war deutlich geworden, dass die liturgische Erneuerung neben dem herkömmlichen Singen mit Orgelbegleitung durch eine Schola wesentlich vertieft werden kann.
Pfarrer van’t Walderveen und Frau Sorg erkannten die Herausforderung und die Chancen, die sich aus der Liturgieform boten und gründeten 1978 die Schola.
Die reichhaltigere musikalische Ausgestaltung in der Liturgie und an den Hochfesten will uns zu einem tiefern Mitfeiern der Gottesdienste führen und für Gottes Wort öffnen. Hierbei erwähnen möchten wir die gesangliche Mitgestaltung in der Fastenliturgie, am Gründonnerstag und Karfreitag, sowie in der Osternacht als Auferstehungsmesse, genauso in der Adventszeit durch die Roraten, das Adventssingen, als auch an Weihnachten selbst.
Auch bei vielen anderen Gelegenheiten tritt die Schola immer wieder auf, ob im Klinikum, im Altenheim, bei Weihnachtsfeiern der Frauengemeinschaft oder der Senioren, sowie bei Hochzeiten. Selbst bei privaten Geburtstagsgeiern oder an Fasching hat die Schola gesanglich mitgewirkt, nicht zuletzt zu den Kirmesfestzügen beigetragen.
Die Schola besteht nun schon seit über 30 Jahren. Einige Gründungsmitglieder sind immer noch aktiv. Es wäre schön, wenn neue Sängerinnen geworden werden könnten, die gerne singen zur Ehre Gottes und nicht zuletzt den Erhalt der Schola sichern.
Es meldeten sich zunächst 10 Frauen, deren Zahl im Laufe der Zeit wuchs. Doch bei dieser Veranstaltung ist es nicht geblieben.
In den 80er Jahren entstanden viele Kirchenchöre, denn es war deutlich geworden, dass die liturgische Erneuerung neben dem herkömmlichen Singen mit Orgelbegleitung durch eine Schola wesentlich vertieft werden kann.
Pfarrer van’t Walderveen und Frau Sorg erkannten die Herausforderung und die Chancen, die sich aus der Liturgieform boten und gründeten 1978 die Schola.
Die reichhaltigere musikalische Ausgestaltung in der Liturgie und an den Hochfesten will uns zu einem tiefern Mitfeiern der Gottesdienste führen und für Gottes Wort öffnen. Hierbei erwähnen möchten wir die gesangliche Mitgestaltung in der Fastenliturgie, am Gründonnerstag und Karfreitag, sowie in der Osternacht als Auferstehungsmesse, genauso in der Adventszeit durch die Roraten, das Adventssingen, als auch an Weihnachten selbst.
Auch bei vielen anderen Gelegenheiten tritt die Schola immer wieder auf, ob im Klinikum, im Altenheim, bei Weihnachtsfeiern der Frauengemeinschaft oder der Senioren, sowie bei Hochzeiten. Selbst bei privaten Geburtstagsgeiern oder an Fasching hat die Schola gesanglich mitgewirkt, nicht zuletzt zu den Kirmesfestzügen beigetragen.
Die Schola besteht nun schon seit über 30 Jahren. Einige Gründungsmitglieder sind immer noch aktiv. Es wäre schön, wenn neue Sängerinnen geworden werden könnten, die gerne singen zur Ehre Gottes und nicht zuletzt den Erhalt der Schola sichern.






